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  • Jahreshauptversammlung 2011

    Insgesamt 442 Besucher nahmen an den 12 Monatsversammlungen des Vereins für Orts- und Heimatkunde im Jahr 2010 und toppten damit die durchschnittliche Besucherzahl des Jahres 2009 um eine Person, erklärte der bisherige Schriftführer des Vereins, Peter Prentler, auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung am vergangenen Donnerstagabend (17.2.2011)  in seinem Jahresbericht. Prentler erinnerte dabei auch an die Eröffnung der Ausstellung: „Attendorn, 28. März 1945 – Bilder einer zerstörten Stadt“, die am 1. November von Bürgermeister Hilleke im St. Liborius-Seniorenzentrum eröffnet worden war und die bis Ende Februar noch andauert.

    Nachdem die Kassenprüfer Hubert Hengstebeck und Richard Korte dem Schatzmeister Marcus Kaufmann eine solide und erfolgreiche Kassenführung bescheinigt hatten, erteilten die anwesenden rund 10 Prozent der 360 Mitglieder (+ 4 gegenüber 2009) dem Vorstand einstimmig  die Entlastung. Für Hubert Hengstebeck wurde Josef Schulte als neuer 2. Kassenprüfer benannt.

    Bei den notwendigen, turnusmäßigen Wahlen zum Vorstand gab es allerdings eine Überraschung. So wurde Reinhard König als 1. Vorsitzender erwartungsgemäß einstimmig wiedergewählt, auch das Mitglied des erweiterten Vorstandes Dieter Thys wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt, aber die durch den privat begründeten  – im vorigen Jahr schon angekündigten – Rücktritt von Peter Prentler notwendige Neuwahl eines Schriftführers führte zu keinem Ergebnis, da niemand der Anwesenden bereit war, dieses Amt zu übernehmen. Der (Rest-)Vorstand wurde beauftragt, bis spätestens zur nächsten Jahreshauptversammlung einen geeigneten Kandidaten/in zu finden.

    Auf Grund eines Antrages von Franz Richard, das Grabdenkmal von Professor Julius Pickart mit einer Gedenktafel seitens des Vereins zu versehen, ergab sich eine eingehende Diskussion. Dabei war man sich einig, dass der Verein für das Anliegen der falsche Adressat war, da das Denkmal auf dem städtischen ehemaligen katholischen Friedhof an der Windhauser Straße steht. Es wurde im Einverständnis mit dem Antragsteller beschlossen, seinen Antrag an den Bürgermeister mit der nachdrücklichen Bitte, den Antrag auch zum Anlass zu nehmen, einmal über die Sicherung und unter Schutz zu stellenden Denkmale auf den Attendorner Friedhöfen nachzudenken, weiterzuleiten.

    Auch solle sich der Vorstand noch intensiver mit dem Problem der Häuser, die im Stadtkern abgerissen werden sollen, beschäftigen, wobei es nicht reiche, den entsprechenden Stellen bei Stadt und Kreis die Bedenken vorzutragen.

    Obwohl die Besucherzahlen der Monatsversammlungen gut sind, waren einige der Anwesenden Mitglieder mit den Themen der Versammlungen nicht ganz einverstanden. Es wurde daher vereinbart, die Mitglieder im nächsten Jahresheft, das noch vor Ostern erscheinen wird, aufzurufen, Wünsche für die Monatsversammlungen schriftlich an den Vorstand des Vereins zu richten. (khe)

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