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  • Das neueste Mitteilungsblatt ist erschienen

    Genau 80 Seiten umfasst die neueste Ausgabe des Mitteilungsblattes des Vereins für Orts- und Heimatkunde Attendorn e.V., das in diesen Tagen den Mitgliedern zugestellt wird. Auch diesmal wird es voll und ganz seinem Titel: „Attendorn – Gestern und Heute“ wieder einmal gerecht, denn neben Berichten aus der Geschichte der Hansestadt sind auch aktuelle Zeilen zu lesen.

    So beschäftigt sich Brigitte Puth auf 20 Seiten mit der Suche nach der verschollenen Familie Albert und Karolina Guthmann aus der Bleichergasse 329, eine jüdische Familie, die in Attendorn eine Metzgerei besaß und hier bis Ende der 30er Jahres des vorigen Jahrhunderts lebte und an die sich hier kaum noch jemand erinnert.

    Dr. med. Klaus Pfeifer berichtet über einen Bekannten Siegerländer, der obwohl evangelisch, sehr mit dem Attendorner Pfarrer Johann Baptist Molitor befreundet war: Johann Heinrich Jung genannt Stilling. Molitor war es, der den jungen Jung dazu überredete Medizin zu studieren und sich so im hiesigen Gebiet einen Namen machen konnte.

    Weiter in die Geschichte der Stadt geht Dr. Markus Köster mit seinen Artikel „Attendorn, die sehenswerte alte Stadt – Eine fotografische Stadtwanderung aus dem Jahr 1932“, in dem er an den damaligen Heimatkundeunterricht (heute: Sachkunde) erinnert, wobei er zahlreiche Fotos des damaligen Gründers und Leiters der Lichtbildstelle des Regierungsbezirks Arnsberg, Heinrich Genau, verwendet.

    Guido und Nicole Kost schildern die 100jährige Geschichte des Hauses „Schnaps-Kost“ am Kirchplatz, wobei die Geschichte des Gebäudes nicht fehlt.

    125 Jahre Freiwillige Feuerwehr in Attendorn von Uli Johannes und das Doppeljubiläum des SGV (120 Jahre Abteilung Attendorn und 70 Jahre SGV Hütte) von Gabriele Schmidt fehlen ebenso wenig wie ein Bericht über 33 Jahre Plattdeutscher Kreis von Meinolf Lüttecke.

    Abgerundet wird das Heft mit Artikeln von Birgit Haberhauer-Kuschel und Georg Ortmann über den Abriss des Hauses Breite Straße 16, von Pfarrer Andreas Schliebener über den Wichernkranz vor der evangelischen Erlöserkirche in der Adventszeit und von Monika Löcken über die Sammlungszugänge im Südsauerlandmuseum im Jahre 2010.

    Das Heft kann auch von Nichtmitgliedern montags von 18 bis 20 Uhr in der Geschäftsstelle an der Hansastraße 4 erworben werden. (khe)

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    Ferien in der Geschäftsstelle

    Unsere Geschäftsstelle in der Hansastraße 4 ist bis Montag, 14. August, geschlossen.
    An diesem Tag sind wir wieder wie gewohnt von 18.00 – 20.00 Uhr zu erreichen.
    In der Ferienzeit ist der Heimatverein per E-Mail info@heimatverein-attendorn.de oder telefonisch unter 02722/634165 (Anrufbeantworter) jederzeit erreichbar.

    Der Heimatverein war beim Stadtfest präsent

    Der Heimatverein war beim diesjährigen Stadtfest an einem Stand präsent, allerdings nur am Samstag Nachmittag.  Da der Sonntag bis in die Nachmittagsstunden total verregnet war, lohnte sich ein erneuter Aufbau des Stands leider nicht mehr.
    Unsere Fotowand fand großes Interesse. Wir hatten einen bunten Mix aus Fotos vom großen Hochwasser im Jahr 1965,  zu Beginn des letzten Jahrhunderts, […]

    Die Fata Morgana vom Ennester Tor

    Ende der letzten Woche waren in der Baugrube zum neuen Kreisverkehr am Ennester Tor in Attendorn zwei ganz besondere Mauern aufgetaucht. Es waren imposante Reste des mittelalterlichen Stadttores, genauer wohl die Befestigung zwischen zwei Toren, diesseits und jenseits des wassergefüllten Stadtgrabens, die einst als Brücke über eben diesen geführt hatte. Erbaut vermutlich vor 1222, urkundlich […]

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