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  • DVD „Attendorner Zeitzeugen“ – jetzt beim Heimatverein erhältlich

    Herr Klaus Keseberg (CKnet) hat in den vergangenen Jahren Attendorner Bürger interviewt und gefilmt, die Attendorn in der Vergangenheit geprägt und auch bereichert haben. Dazu gehören z.B. Günther Stumpf, der über seine Zeit als Jugendlicher in Attendorn erzählt, oder Herr Dr. Dieter Heubner als karnevalistischer Sänger, oder auch Frau Maria Schmidt, die über ihr Erleben im Attendorn vor 1945 berichtet. Ein Teil der Zeitzeugen-Interviews ist bereits auf der website „Attendorner Geschichten“ veröffentlicht worden, ein Teil ist aber auch noch unveröffentlicht.

    Herr Keseberg hat sich nun entschieden, die Interviews als DVD’s exklusiv über den Heimatverein zu veröffentlichen.

    Die erste DVD liegt nun vor und kann für € 8,00 erworben werden. Auf dieser DVD sind die Interviews von Werner Johannes, Günther Stumpf, Joseph Hilleke, Dr. Dieter Heubner, Dr. med. Joachim Adolphs, Jürgen Meise, Pfarrer Klaus Peters und Frau Maria Schmidt (Jahrgang 1918) zu sehen.

    Es sind erstmal 30 Stück gefertigt worden, es können aber auch noch mehr DVD’s gebrannt werden. Herr Keseberg arbeitet bereits an der Fortsetzung der der Zeitzeugen-Reihe.

    Die DVD kann in der Geschäftsstelle des Vereins (Hansastraße 4) immer montags von 18.00 – 20.00 Uhr erworben werden, oder telefonisch 02722/634165 (montags zu den genannten Zeiten oder Anrufbeantworter), per e-Mail info@heimatverein-attendorn.de oder über die website www.heimatverein-attendorn.de

     Zeitzeugen

     

     

    Ein Kommentar »»

    1. Dieter Knippschild -

      Kommentar - 23. März 2016 - 18:08

      ehr geehrter Herr Keseberg,

      als ehemaliger Mitarbeiter des Dortmunder Stadtarchivs arbeite ich z. Zt. an einer Geschichte der in Dortmund während der Zeit des Nationalsozialismus Hingerichteten. Unter den mehr als 300 Opfern befindet sich auch eine

      polnische Arbeiterin
      Celina Zdunek
      minderjährig 18 Jahre
      * 18.5.1925 in Lublin
      hingerichtet nach einem Urteil des Sondergerichts Hagen in Dortmund am 27.9.1943
      letzter Wohnsitz: Attendorn-Bürberg.

      Sind Ihnen schon Berichte über diesen Fall untergekommen. Wo könnte man in Attendorn noch etwas in Erfahrung bringen?

      Mit freundlichem Gruß
      D. Knippschild

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