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    Jahreshauptversammlung 2014 – Schriftführer gesucht

    Unser 1. Vorsitzende Reinhard König eröffnete die Versammlung am letzten Donnerstag (20.02.2014) um 19.35 Uhr. Nach der Feststellung der satzungsgemäßen Einladung und der Beschlussfähigkeit der Versammlung folgte die Ehrung der verstorbenen Vereinsmitglieder. Reinhard König stellte fest, dass dem Austritt eines Mitglieds und dem Tod von 3 Mitgliedern der Eintritt von 2 neuen Mitgliedern gegenübersteht und die aktuelle Mitgliederzahl bei 344 liegt.

    Die Teilnehmerzahl bei den letztjährigen Monatsveranstaltungen des Vereins betrug 291 Teilnehmer, also rund 32 Teilnehmer pro Veranstaltung; ein recht ordentlicher Wert, so stellte Gabriele Schmidt fest, als sie den Jahresbericht des Schriftführers in Vertretung des erkrankten Peter Prentler vortrug. Diese Teilnehmerzahl sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, das im letzten Jahr viele Veranstaltungen verschoben werden mussten  oder aber aus organisatorischen Gründen bzw. aufgrund eines zu geringen Interesses im Vorfeld des Termins ausfallen mussten.  Der Vorstand hofft, mit dem diesjährigen Programm den Grundstein für eine bessere Entwicklung gelegt zu haben. In diesem Zusammenhang hervorgehoben wurde die letztjährige Weihnachtsfeier mit dem Besuch des Nikolauses, der allen Teilnehmern in bester Erinnerung blieb. Ein besonderer Dank galt hier Uli Selter.

    Der anschließende Bericht des Schatzmeisters Marcus Kaufmann endete mit einem kleinen “Minus”,  das sich jedoch rein rechnerisch bedingt durch Abschreibungen u.a. ergeben hatte und nicht das Resultat einer negativen Haushaltsführung war. Die beiden Kassenprüfer Marcus Maiworm und  Josef Schulte bescheinigtem dem Schatzmeister eine einwandfreie Kassenprüfung, so dass die Versammlung den Vorstand einstimmig entlasten konnte.  Neben Marcus Maiworm, der erneut als Kassenprüfer eingesetzt werden konnte,  wurde Karl-Hermann Ernst zum Kassenprüfer gewählt.

    Bei den dann folgenden Wahlen zum geschäftsführenden Vorstand zeigte sich, dass  kein Ersatz für den nicht zur Wiederwahl stehenden Schriftführer Peter Prentler gefunden werden konnte, so daß Gabriele Schmidt nun kommissarisch für 1 Jahr auch diesen Posten in Personalunion mit den Funktionen als stellvertretende Vorsitzende und Geschäftsführerin bekleiden wird. Die Wahlen zum Beirat des Vereins ergaben die einstimmige Wiederwahl von Uli Selter, der dem Vorstand schon seit 1991 treu ist.

    Bezüglich der Festsetzung der Beiträge wird sich im kommenden Jahr für die Mitglieder keine Änderung ergeben.

    Am Schluß der Versammlung wurde neben diversen  Themen auch über die Herkunft diverser Straßenbezeichnungen in Attendorn diskutiert und diesbezüglich die Stellungnahme des Vorstands bei der Straßenbenennung im geplanten Neubaugebiet in Biekhofen hervorgehoben.

    Nachdem Reinhard König die Versammlung um 20.31 Uhr beendet hatte, referierte Birgit Haberhauer-Kuschel über das Thema des letztjährigen Tages des offenen Denkmals: “Jenseits des Guten und Schönen: unbequeme Denkmale ?” und den zu diesem Thema von ihr unternommenen Stadtgang durch Attendorn mit Besichtigung der Siegessäule, des jüdischen Friedhofs, des ehemaligen Postgebäudes, des ehemaligen Amtsgerichtsgebäudes und des früheren Werkstattgebäudes (“Turmspeicher”) am Kleinen Markt.      (GS)

     

     

    Neu – Publikation “Plattdeutsche Gedichte – Rund um Attendorn” – von Ferdinande Laymann

    Jan12#01

    Im Jahr 1998 wurde uns eine Sammlung mit Gedichten in plattdeutscher Sprache von der Heimatdichterin Ferdinande Laymann in Obhut gegeben. Ferdinande Laymann wurde am 07.12.1884 in Attendorn geboren. Im Alter von 94 Jahren verstarb Frau Laymann in Solingen. Sie hinterließ einige lyrische Gedichte über das Brauchtum ihrer Heimatstadt.

    Nachdem wir die Gedichte gelesen hatten, kam uns die Idee, diese zu veröffentlichen.

    Diese waren schlecht lesbar, durch Falten und Verknitterungen waren Buchstaben verschwunden und teilweise waren Korrekturen mit Bleistift hinzugefügt worden. In mühseliger Arbeit haben wir die Gedichte Wort für Wort abgeschrieben. So entstand ein umfangreiches Manuskript, das aber aufgrund der plattdeutschen Sprache nicht von jedermann gelesen werden konnte.

    Nach einigen Überlegungen kamen wir auf den Gedanken, den heutigen Attendorner Bürgerinnen und Bürgern den plattdeutschen Attendorner Sprachgebrauch wieder näher zu bringen. Wir konnten Herrn Hubert Wacker (+ 2002) gewinnen, die Gedichte von Ferdinande Laymann ins Hochdeutsche zu übersetzen. Herr Wacker übersetzte die Gedichte so, dass die rechte Seite des Heftes Wort für Wort und Zeile für Zeile mit der linken Seite übereinstimmt.  Die Gedichte wurden mit Illustrationen des gebürtigen Attendorners Heinz Michels aus Wilnsdorf ergänzt.  Kurz vor Drucklegung warf Rudolf Hellner aus Attendorn nochmals einen fachkundigen Blick auf die plattdeutschen Texte und machte die noch letzten notwendigen Korrekturen.

    Das Heft im DIN-A4-Format trägt den Titel „Plattdeutsche Gedichte rund um Attendorn von Ferdinande Laymann“ , ist 74 Seiten stark und kostet € 7,50. Es kann erworben werden in unserer Geschäftsstelle (montags von 18.00 – 20.00 Uhr) sowie in der Buchhandlung Frey, der Volksbank Bigge-Lenne, der Buchhandlung Hintermeier, der Buchhandlung Isabell Hoffmann, im Südsauerlandmuseum sowie in der Bücherstube Hachmann in Olpe. weiterlesen

    Internet-Link auf die Genealogie-Seite für Friedhöfe in Attendorn

    Wie auf der Jahreshaupversammlung von Frau Birgit Haberhauer-Kuschel vorgestellt, hier der Link auf die Internet-Seite: http://grabsteine.genealogy.net/cemlist.php?p=57

    Einmütigkeit auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung

    Einmütigkeit herrschte beim Verein für Orts- und Heimatkunde der Hansestadt auch am vergangenen Donnerstag (7.3.2013) bei der 115. Jahreshauptversammlung seit seines Bestehens. Die anwesenden Mitglieder nahmen einstimmig den Jahresbericht von Schriftführer Peter Prentler zur Kenntnis; ebenso waren sie alle mit dem Kassenbericht von Marcus Kaufmann zufrieden, obwohl er in 2012 mit einem kleinen Minus endete.

    So war es auch kein Wunder, dass der Vorstand ebenfalls einstimmig entlastet wurde.

    Lediglich drei Wahlen standen auf der Tagesordnung der JHV: Zum Einen der Kassierer, hier wurde Marcus Kaufmann einmütig wiedergewählt, zum Anderen bestätigte die Versammlung Ludwig Müller als Beisitzer. Lediglich bei der Wahl des Geschäftsführers erhob sich keine Hand: Niemand hatte sich bereit erklärt, dieses Amt zu übernehmen, sodass weiterhin die stellvertretende Vorsitzende Gabriele Schmidt dieses Tätigkeit in Personalunion weiter wahrnimmt.

    Die Mitgliedsbeiträge wurden auf dem jetzigen Stand eingefroren.

    Auch in zwei anderen aufgeworfenen Fragen war man sich schnell einig. So wurde der Vorstand beauftragt, der Stadt und den Fraktionen für die neuen Straßen und Wege im Bebauungsgebiet Wippeskuhlen II in Anlehnung an schon bestehende Straßennamen folgende Personen zu benennen, die es verdient haben, dass eine Straße der Hansestadt nach ihnen benannt ist: Schwester Else (Tump), Katharina Gante, Ulrich Rocksloh und Alfred Schnüttgen.

    Ebenfalls soll der Vorstand die Stadt bitten, bei den Planungen für eine weitere Verwendung des katholischen Friedhofs an der Windhauser Straße dafür Sorge zu tragen, dass zumindest die als Denkmal zu schützenden Grabmale nicht zentral aufgestellt werden, sonder an ihren heutigen Plätzen verbleiben.

    Eigentlich hatte der Verein vor, auf seiner Homepage die Denkmal würdigen Grabmale fotografisch darzustellen und dabei Hintergrundinformationen zu den Verstorbenen und zu dem Grabmal hinzuzufügen. Doch inzwischen hat sich heraus gestellt, dass unter www.compgen.de/grabmale die Grabsteine nahezu sämtlicher Friedhöfe der Stadt fotografisch gespeichert sind. So wurde die Ortsheimatpflegerin Birgit C. Haberhauer-Kuschel damit beauftragt die entsprechenden Hintergrundinformationen auf dieser Seite hinzuzufügen. Außerdem wurde der entsprechende Link in die Linkliste der Homepage des Vereins übernommen.

    Mitglied Dieter Auert erheiterte zum Abschluss der Versammlung die Anwesenden mit einigen Dönekes und Witzen.

    “100 Jahre Listertalsperre” jetzt in der 2. Auflage erhältlich

    “Die Dokumentation über „100 Jahre Listertalsperre“ beinhaltet die Geschichte der Listertalsperre vom Beginn der Planungen im Jahre 1904 bis zum letzten Überlauf des Hochwassers im Winter und dem trockenen Sommer 2011. Sie wird bereichert durch historische Protokolle aus Kaisers Zeiten, Briefen zwischen Behörden, Anliegern und Bauunternehmern sowie Fotografien, Zeitzeugenberichten und aktuellen Beiträgen in Wort und Bild.

    In über 280 Seiten stellen wir die bewegte, bunte, abwechslungsreiche und spannende Geschichte der Listertalsperre dar.

    Nachdem die 1. Auflage bereits zur Jahresmitte 2012 ausverkauft war, haben wir nun eine 2. Auflage drucken lassen, die zum Preis von € 20,00 zuzügl. Porto in unserer Geschäftsstelle und in den unten genannten Verkaufsstellen erhältlich ist.

    Verein für Orts- und Heimatkunde Attendorn e.V., Hansastr. 4, 57439 Attendorn Telefon: 0 27 22 / 63 41 65 oder per E-mail bestellen info@heimatverein-attendorn.de
    www.heimatverein-attendorn.de

    Weitere Verkaufsstellen:

    • Attendorn (Buchhaus Frey, Buchhandlung Hintermeier, Buchhandlung Hoffmann, Südsauerlandmuseum, Café Moses, Leuchtturm am Biggesee und Campingplatz Waldenburg)
    • Drolshagen (Buchhandlung am Markt)
    • Hunswinkel (Getränkequelle Becker)
    • Kalberschnacke (Campingplatz und Gaststätte)
    • Meinerzhagen (Buchhandlung Schmitz)
    • Olpe (Bücherstube Hachmann)
    • Valbert (Reisebüro Lück und Volksbank)
    • Windebruch (Campingplatz und Fischerheim)
    • Wörmge (Landhaus Wörmge)

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    Der Heimatverein war beim Stadtfest präsent

    Der Heimatverein war beim diesjährigen Stadtfest an einem Stand präsent, allerdings nur am Samstag Nachmittag.  Da der So…

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